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Die Handchirurgie befasst sich mit allen krankhaften Zuständen der Hand und mit Verletzungen sowie Erkrankungen des peripheren Nervensystems.
Nebst der Versorgung von Verletzungen ist die Behandlung von degenerativen Erkrankungen (Abnutzungserscheinungen) wichtiges Standbein der Handchirurgie.
Über die Notfallstation oder die Sprechstunde ist die interdisziplinäre Abklärung und Therapie ambulant und auch stationär möglich. Nebst der klinischen Untersuchung stehen zur Diagnostik Ultraschall, Röntgen sowie Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRI) zur Verfügung.
Zu den häufigsten Diagnosen in der Handchirurgie gehören:
Verletzungen - Schnittverletzungen mit Gefäss-Nerven-Beteiligung
- Sehnenverletzungen
- Frakturen und Luxationen
- Komplexverletzungen
Abnutzungserscheinungen - Schnellender Finger und andere Sehnenscheiden-Entzündungen
- Ganglien
- Tennis- oder Golfer-Ellbogen
- Arthrosen des Handgelenkes und der Fingergelenke
- Rheumatische Erkrankungen
- Infekte
- Beschwerden nach Unfällen
Nervenchirurgie - Kompressionssyndrome peripherer Nerven
- Nerventumore
- Kontrakturen und Ersatzoperationen
Nebst der konservativen und interventionellen Therapie in enger Zusammenarbeit mit der Ergotherapie bieten wir alle gängigen offenen und minimalinvasiven Operationstechniken im Rahmen der Tageschirurgie oder unter stationären Bedingungen an. Es ist uns stets ein Anliegen, den Patienten eine optimale Atmosphäre der Aufklärung und Betreuung zu bieten und die Kommunikation mit den niedergelassenen Ärzten so eng wie möglich zu halten.
Durchführende Ärzte
Dr. med. Mischa Wiegand, Leitender Arzt Handchirurgie
Dr. med. Andreas Desbiolles, Belegarzt Handchirurgie
Anmeldung
Sekretariat Handchirurgie
Tel. 044 863 29 50
Fax. 044 863 29 52
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