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Aderlasstherapie

Definition

Aderlass ist ein uraltes Heilverfahren, bei dem grössere Blutmengen (typischerweise knapp ein halber Liter Blut) dem Körper entzogen werden. Heute wird diese Behandlung nur noch bei gewissen Krankheiten mit erhöhtem Eisengehalt oder übermässiger Blutproduktion angewendet.

Ablauf

Der Ablauf der Aderlasstherapie entspricht einer Blutspende. Man muss eine Vene punktieren und danach das Blut ausfliessen lassen. Während und nach der Behandlung wird der Patient kreislaufmässig überwacht, man sollte reichlich trinken und die Entlassung findet erst statt, wenn der Patient erholt ist.

Anmerkung

Das Blut, das zur Ader gelassen wurde, kann nicht für eine Blutspende verwendet werden, da es nicht als gesundes Blut gelten kann und der Aderlass aus medizinischen Gründen und nicht freiwillig erfolgte.

 

 

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