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Biopsie: Entnahme von Gewebe- oder Zellproben unter Ultraschallkontrolle

Definition

Bei unklaren Prozessen im Körper kann eine Biopsie, eine Entnahme von geringen Mengen Gewebe zur mikroskopischen oder bakteriologischen Untersuchung, eingesetzt werden. Dies erfolgt meist unter Ultraschall- oder CT-Kontrolle, sehr selten bei einer MRI-Untersuchung. Damit kann eine genauere Diagnose gestellt bzw. festgestellt werden, worauf Entzündungen beruhen. In der Regel werden diese Eingriffe ambulant durchgeführt. Nach lokaler Desinfektion und Betäubung wird eine Biopsienadel unter Ultraschall- oder CT-Kontrolle an die zu punktierende Region geführt und Gewebeproben werden entnommen. Die Gewebeprobe selber ist nicht schmerzhaft. Je nach punktierten Organabschnitten werden Patientinnen/Patienten danach für weitere 2-3 Stunden in der Tagesklinik überwacht.

Kadermitarbeitende A-Z