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Jahresergebnis 2019: Positives Ergebnis trotz gestiegener Kosten

13.05.2020

Die Spital Bülach AG schreibt schwarze Zahlen und weist für das Geschäftsjahr 2019 ein Ergebnis von 2,9 Millionen Franken aus. Trotz gestiegener Patientenzahlen im ambulanten und stationären Bereich ging der Gewinn gegenüber dem Vorjahr leicht zurück, weil einige Leistungsbereiche ausgebaut worden sind.

Im Geschäftsjahr 2019 stieg der konsolidierte Umsatz der Spital Bülach AG (incl. Airport Medial Center) auf 153.1 Millionen Franken (Vorjahr: 146.8 Millionen). Dies entspricht einer Steigerung von 4.3 % gegenüber dem Vorjahr. Gegen den Trend in den Schweizer Spitälern stieg die Zahl der stationären Patienten gegenüber 2018 leicht an. Im Jahr 2019 liessen sich 1.5 % mehr stationäre und 4.2 % mehr ambulante Patientinnen und Patienten im Spital Bülach behandeln. Damit stieg die Zahl aller behandelten Patienten auf 84'051 (Vorjahr 83'929).

Erhöhte Kosten durch Ausbau
Unter anderem wegen der höheren Leistungszahlen und des Ausbaus von verschiedenen Leistungsbe-reichen (u.a. Ausbau Altersmedizin, Stärkung des Perinatalzentrums rund um die Geburt, Aufbau eines neuen Stützpunkts des Rettungsdienstes zur Versorgung der Gemeinden Kloten, Opfikon, Oberglatt, Bassersdorf, Nürensdorf, Winkel und Oberembrach) stiegen die absoluten Personalaufwendungen um 5.4 %. Das hat zur Folge, dass der Jahresgewinn 2019 gegenüber dem Vorjahr rund 0.9 Millionen Franken tiefer ausfällt. Mit einem Eigenkapital von rund 93 Mio. Franken (67.5 % der Bilanzsumme) verfügt das Spital Bülach über eine solide Finanzbasis. Mit 1'251 Mitarbeitenden ist das Spital Bülach auch 2019 der zweitgrösste Arbeitgeber im Züricher Unterland. Davon absolvieren 147 Auszubildende und Studierende in über 23 verschiedenen Berufen derzeit eine Ausbildung. Dies entspricht rund 11 % der gesamten Belegschaft.

Entschädigung für Pandemie-Kosten noch offen
Auf Grund der aktuellen Corona-Pandemie rechnet das Spital mit einem höheren Aufwand und einbrechenden Erträgen. Diese werden sich erst nach dem Ende des Geschäftsjahres 2020 vollumfänglich zeigen. Aktuell ist noch offen, wie der Kanton Zürich die Spitäler für ihre Leistungen und Aufwendungen bei der Bekämpfung der Pandemie entschädigen wird.
«Wir sind überzeugt, dass das Spital Bülach solide genug ist, um die zu erwartenden Rückschläge aus der aktuellen Corona-Krise zu überstehen. Wir freuen uns darauf, danach wieder unsere Unternehmens-strategie für die Jahre 2020 bis 2025 weiterverfolgen zu können», sagt CEO Rolf Gilgen. Ein Kernstück dieser Strategie ist die Realisierung des Ersatzneubaus Mitte der 2020er Jahre. In diesem neuen Gebäude werden alle hochmedizinischen Bereiche wie die Notfallstation, der Operationstrakt und die Intensivpflegestation unter einem Dach vereint.

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