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Präoperative Abklärung

Nach erfolgter Zuweisung eines Patienten oder einer Patientin erhalten Sie von der Patientendisposition ein Schreiben mit Informationen zum Spitaleintritt der zugewiesenen Person. Darin aufgeführt sind unterschiedliche Punkte, welche präoperativ geprüft werden und der/dem Patientin/Patienten allenfalls mitgeteilt werden müssen. Ein Beispiel hierfür ist die Absetzung von blutverdünnenden Medikamenten. Bitte beachten Sie hierzu das entsprechende Merkblatt.

Alle weiteren, grundlegenden Informationen zu Vorabklärungen für elektive ambulante und stationäre Eingriffe entnehmen Sie bitte der unten folgenden Darstellung oder diesem Dokument.

 

Wegleitung für zuweisende Ärzte

Vor jedem Eingriff sollen entweder vom zuweisenden Arzt oder vom Spital individuelle Vorabklärungen durchgeführt werden. Werden die Abklärungen vom zuweisenden Arzt vorgenommen, bitten wir, die Befunde der Patientenanmeldung beizulegen, der Patientin oder dem Patienten zur Anästhesiesprechstunde/Voreintrittsvisite oder spätestens beim definitiven Spitaleintritt mitzugeben.

Die präoperative Abklärung ist hier geregelt.

  • Patienten der ASA-Klassen III-V
  • Instabile soziale Verhältnisse, die eine postoperative Betreuung zu Hause verbieten
  • Spezielle Krankheiten, wie Myokardinfarkt innerhalb der letzten 6 Monate, maligne Hyperthermie, Porphyrie, Myotonien/Dystrophien, Myasthenie