News 26. Januar 2024

Dr. med. Margaret Hüsler übernimmt Leitung der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Der Verwaltungsrat hat per 1. Februar 2024 Dr. med. Margaret Hüsler zur Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe gewählt. Damit stellt das Spital Bülach die medizinische Versorgung in der Frauenheilkunde und in der Geburtsklinik im Zürcher Unterland weiterhin sicher.
Dr. Margaret Hüsler

Das Spital Bülach sichert die medizinische Versorgung von rund 180'000 Bewohnern im Zürcher Unterland. In der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe werden jährlich über 7'000 Frauen gynäkologisch und geburtshilflich betreut. Das Behandlungsangebot umfasst die zentralen Bereiche der Gynäkologie. Die Klinik ist Gründungsmitglied des Brustzentrums Winterthur Bülach.
Die Geburtenabteilung ist mit über 1'200 Geburten eine der grössten Geburtskliniken im Kanton Zürich.

Der Verwaltungsrat hat Dr. med. Margaret Hüsler per 1. Februar 2024 zur Chefärztin der Klinik Gynäkologie und Geburtshilfe ernannt. Sie verfügt über langjährige medizinische Erfahrungen und hervorragende Fachkenntnisse in der Gynäkologie und Geburtshilfe.

Dr. Hüsler studierte Medizin an der Universität Zürich. Sie ist Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe mit den Schwerpunkttiteln in «Operative Gynäkologie und Geburtshilfe» und «Fetomaternale Medizin». Neben Auslandsaufenthalten in den USA und in Berlin erwarb sie sich umfangreiche Führungserfahrung in verschiedenen Spitälern. Unter anderem war sie als Chefärztin der Geburtshilfe und Co-Chefärztin Gynäkologie am Spital Thurgau und als Chefärztin der Frauenklinik am Spital Männedorf tätig.

CEO Dr. Doris Benz bedankt sich insbesondere beim Team der Klinik sowie bei den eng mit dem Spital Bülach verbundenen Belegärztinnen und Belegärzten für ihre wertvolle Unterstützung.  

«Dr. med. Margaret Hüsler hat uns mit ihrer Fachkompetenz und ihrer grossen Führungserfahrung überzeugt. So können wir die weitere Entwicklung der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe vorantreiben», sagt Verwaltungsratspräsident Thomas Straubhaar.